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Trauertherapie: Welche Formen es gibt und wer sie bezahlt

Welche Trauertherapien gibt es und welche ist für Sie am besten geeignet?

Die meisten Menschen finden mit der Zeit und mit Unterstützung aus ihrem Umfeld durch die Trauer. Wird die Trauer jedoch so schwer, dass sie krank macht, kann eine Psychotherapie helfen. Dieser Beitrag erklärt die wichtigsten Therapieformen, den Ablauf, die Rolle von Medikamenten und wann die Krankenkasse zahlt.

Eine Trauertherapie ist keine eigene, geschützte Therapieform. Gemeint ist eine Psychotherapie, die sich auf die Folgen eines Verlusts konzentriert. Welche Form zu Ihnen passt, hängt davon ab, was Sie belastet und was Sie sich wünschen.

Wann eine Therapie sinnvoll ist und wer sie anbietet

Trauer ist keine Krankheit und muss nicht behandelt werden. Eine Psychotherapie kommt in Frage, wenn die Trauer über viele Monate kaum nachlässt und den Alltag stark einschränkt, wenn eine Depression, Angststörung oder Traumafolgestörung hinzukommt oder wenn ein besonders belastender Verlust, etwa durch Suizid, Unfall oder Gewalt, nicht zu verarbeiten ist.

Auch ohne Diagnose kann es entlasten, sich früh Rat zu holen. Ob eine Therapie nötig ist oder ob Gespräche in einer Trauergruppe reichen, lässt sich in der psychotherapeutischen Sprechstunde klären.

Wer was darf

  • Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten haben eine staatliche Approbation; die Berufsbezeichnung ist gesetzlich geschützt.1 Sie stellen Diagnosen und behandeln psychische Erkrankungen mit Psychotherapie, verschreiben aber keine Medikamente, sofern sie nicht zugleich Ärztin oder Arzt sind.
  • Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie oder für Psychosomatische Medizin sowie ärztliche Psychotherapeuten können zusätzlich Medikamente verordnen.
  • Heilpraktiker für Psychotherapie haben eine behördliche Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz, aber keine Approbation. Ihre Leistungen zahlen gesetzliche Kassen in der Regel nicht.
  • Trauerbegleiterinnen und -begleiter begleiten Trauernde ohne Therapieauftrag. Die Bezeichnung ist nicht geschützt; seriöse Begleiter haben eine fundierte Weiterbildung.

Therapie für Kinder und Jugendliche

Für Kinder und Jugendliche gibt es eigene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen. Sie arbeiten altersgerecht, etwa mit Spiel, Malen oder Geschichten, und beziehen die Eltern ein. Auch hier zahlt die gesetzliche Krankenkasse, wenn eine behandlungsbedürftige Erkrankung vorliegt.

Passend dazu Anhaltende Trauerstörung Woran Sie erkennen, dass Trauer krankhaft geworden ist, erklärt der Beitrag über die anhaltende Trauerstörung. Passend dazu Trauerphasen verstehen Welche Reaktionen zu einer normalen Trauer gehören, lesen Sie im Beitrag über Trauerphasen.

Therapieformen im Überblick

In Deutschland gibt es vier sogenannte Richtlinienverfahren, die die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen. Daneben gibt es weitere Ansätze, die Sie meist selbst finanzieren. Innerhalb jedes Verfahrens arbeiten Therapeutinnen und Therapeuten mit unterschiedlichen Methoden.

Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie setzt bei belastenden Gedanken und Verhaltensmustern an, etwa Schuldgefühlen, Grübeln oder dem Vermeiden von Orten und Erinnerungen. Für die anhaltende Trauerstörung wurden spezielle, trauerfokussierte Programme entwickelt, deren Wirksamkeit in Studien belegt ist.2 Sie arbeiten unter anderem damit, sich schrittweise schmerzhaften Erinnerungen zu stellen und neue Ziele zu entwickeln.

Tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie

Diese psychodynamischen Verfahren schauen darauf, wie frühere Erfahrungen, Beziehungsmuster und unbewusste Konflikte das heutige Erleben prägen. Sie können hilfreich sein, wenn die Beziehung zum Verstorbenen schwierig oder ungeklärt war oder ein Verlust alte Wunden aufreißt. Die analytische Psychotherapie ist besonders intensiv und dauert meist deutlich länger.

Systemische Therapie

Die systemische Therapie betrachtet die Trauer im Zusammenhang mit Familie und anderen Beziehungen. Angehörige können in Sitzungen einbezogen werden. Das hilft etwa, wenn eine Familie nach einem Verlust die Rollen neu verteilen muss oder unterschiedliche Trauerstile zu Konflikten führen. Für Erwachsene ist sie seit 2020 Kassenleistung, für Kinder und Jugendliche seit April 2024.3

Gestalttherapie und kreative Verfahren

Gestalttherapie, Kunst- und Musiktherapie arbeiten mit Rollenspielen, Malen, Musik oder Körperübungen. Sie können einen Zugang zu Gefühlen öffnen, die schwer in Worte zu fassen sind. Die Gestalttherapie ist kein Richtlinienverfahren; die Kosten tragen Sie daher meist selbst. Kreative Therapien werden manchmal in Kliniken oder Hospizen angeboten.

Gruppentherapie

In einer therapeutisch geleiteten Gruppe erleben Teilnehmende, dass andere Ähnliches durchmachen. Gruppenpsychotherapie gibt es in allen Richtlinienverfahren, sie ist aber nicht dasselbe wie eine offene Trauergruppe ohne Therapieauftrag.

Traumatherapie und EMDR

Nach einem traumatischen Verlust, etwa wenn jemand den Tod miterlebt hat, können Albträume, Flashbacks und ständige Anspannung auftreten. Dann kommt eine traumafokussierte Behandlung in Frage. EMDR, eine Methode mit gelenkten Augenbewegungen, ist für Erwachsene mit posttraumatischer Belastungsstörung als Methode innerhalb der Richtlinienverfahren anerkannt.4

So läuft eine Therapie ab

  1. Psychotherapeutische Sprechstunde: Im Erstkontakt wird geklärt, ob eine behandlungsbedürftige Erkrankung vorliegt und welche Hilfe passt. Gesetzlich Versicherte brauchen dafür keine Überweisung.5
  2. Akutbehandlung, falls nötig: Bei starker Belastung kann direkt eine kurze Behandlung beginnen, ohne vorherigen Antrag.
  3. Probatorische Sitzungen: Zwei bis vier Sitzungen dienen dem Kennenlernen. Sie prüfen, ob Sie sich gut aufgehoben fühlen, die Therapeutin stellt die Diagnose und plant die Behandlung.
  4. Antrag bei der Krankenkasse: Für eine Kurz- oder Langzeittherapie stellt die Praxis gemeinsam mit Ihnen einen Antrag.
  5. Behandlung: Die Sitzungen dauern in der Regel 50 Minuten und finden meist wöchentlich statt, später oft seltener.
  6. Abschluss: Gegen Ende werden die Abstände größer. Gemeinsam wird besprochen, wie Sie mit schwierigen Tagen wie Jahrestagen umgehen.

Zu Beginn fragt die Therapeutin nach dem Verlust, Ihren Beschwerden, Ihrer Lebenssituation und Ihrer Vorgeschichte. Gemeinsam formulieren Sie Ziele, zum Beispiel wieder schlafen zu können, Schuldgefühle zu verstehen oder den Arbeitsalltag zu bewältigen. Fragebögen helfen, Fortschritte zu verfolgen.

Was in einer trauerfokussierten Therapie geschieht

Typisch ist, dass Sie die Geschichte des Todes und die Zeit danach erzählen, auch die Momente, die Sie bisher meiden. Gemeinsam wird untersucht, welche Gedanken besonders quälen, etwa „Ich hätte es verhindern müssen“, und wie realistisch sie sind. Manche Therapeutinnen arbeiten mit Briefen an den Verstorbenen oder mit einem imaginierten Gespräch, in dem Unausgesprochenes Platz findet.

Ein zweiter Schwerpunkt ist die Zukunft: Was gibt Ihrem Leben heute Halt, welche Beziehungen und Tätigkeiten möchten Sie wieder aufnehmen? Ziel ist nicht, den Verstorbenen zu vergessen. Es geht darum, den Verlust anzunehmen, eine tragfähige innere Verbindung zu dem Menschen zu finden und wieder handlungsfähig zu werden.

Kostenübernahme: Wer die Therapie bezahlt

Gesetzliche Krankenkassen bezahlen eine ambulante Psychotherapie, wenn eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung vorliegt und die Behandlung bei einer Praxis mit Kassenzulassung in einem der vier Richtlinienverfahren stattfindet. Dazu gehören Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, analytische Psychotherapie und systemische Therapie.6 Eine Zuzahlung fällt nicht an.

Die Akutbehandlung umfasst bis zu zwölf Therapiestunden, abgerechnet in Einheiten von 25 Minuten. Eine Kurzzeittherapie umfasst zweimal zwölf Stunden; die Länge einer Langzeittherapie hängt vom Verfahren ab und wird auf Antrag bewilligt.6

Wenn ambulante Hilfe nicht reicht, etwa bei einer schweren Depression, kommt eine Behandlung in einer psychosomatischen oder psychiatrischen Klinik oder Tagesklinik in Frage. Sie wird ärztlich verordnet; die Krankenkasse übernimmt die Kosten, für Erwachsene fällt die übliche Zuzahlung für Krankenhausaufenthalte an.

Wenn kein Kassenplatz frei ist

Kann die Krankenkasse eine notwendige Behandlung nicht rechtzeitig ermöglichen, muss sie die Kosten für eine selbst beschaffte Behandlung erstatten.7 In der Praxis heißt das: Eine approbierte Psychotherapeutin in Privatpraxis kann über das Kostenerstattungsverfahren abrechnen. Beantragen Sie das vor Beginn bei Ihrer Kasse, dokumentieren Sie erfolglose Anfragen und lassen Sie sich die Dringlichkeit bescheinigen.

Privat Versicherte und Selbstzahler

Private Krankenversicherungen und die Beihilfe erstatten Psychotherapie je nach Tarif unterschiedlich; klären Sie den Umfang vorab. Gestalttherapie, Kunsttherapie oder Behandlungen bei Heilpraktikern zahlen Sie in der Regel selbst. Lassen Sie sich die Kosten pro Sitzung vorher schriftlich nennen.

Medikamente: wann sie helfen können

Gegen Trauer selbst gibt es keine Tabletten, und normale Trauer sollte auch nicht medikamentös unterdrückt werden. Medikamente können aber sinnvoll sein, wenn sich aus der Trauer eine mittelschwere oder schwere Depression entwickelt. Ob das der Fall ist, kann nur eine Ärztin oder ein Arzt beurteilen, am besten eine Fachärztin für Psychiatrie.

Antidepressiva wirken nicht sofort, sondern meist erst nach einigen Wochen. Sie machen nach heutigem Wissen nicht abhängig. Beim Absetzen können aber vorübergehend Beschwerden wie Schwindel, Schlafstörungen oder Übelkeit auftreten. Deshalb werden sie nicht abrupt weggelassen, sondern in Absprache mit der Ärztin langsam ausgeschlichen.8

Beruhigungs- und Schlafmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine wirken schnell, können aber schon nach wenigen Wochen abhängig machen.9 Ärztinnen und Ärzte verordnen sie deshalb, wenn überhaupt, nur kurz und in niedriger Dosis. Nehmen Sie keine Medikamente aus dem Bekanntenkreis und keine frei verkäuflichen Mittel auf Dauer ein, ohne ärztlichen Rat einzuholen.

Bei der anhaltenden Trauerstörung ist Psychotherapie die wichtigste Behandlung. In einer großen Studie verbesserte ein Antidepressivum die Trauersymptome nicht zusätzlich zur trauerfokussierten Therapie, linderte aber begleitende depressive Beschwerden.10 Medikamente können eine Therapie also ergänzen, ersetzen sie aber nicht.

Eine passende Therapeutin oder einen Therapeuten finden

Die Wartezeiten auf einen Therapieplatz sind vielerorts lang. Es lohnt sich, mehrere Wege parallel zu gehen und Praxen auch persönlich während der telefonischen Sprechzeiten anzurufen.

  • Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 oder eterminservice.de
  • Arztsuche Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung mit Filter nach Verfahren und Schwerpunkt
  • Therapeutensuche der Landespsychotherapeutenkammer
  • Hausärztin oder Hausarzt um Empfehlungen bitten
  • Hochschul- und Ausbildungsambulanzen, die oft kürzere Wartezeiten haben
  • die eigene Krankenkasse nach Unterstützung bei der Suche fragen

Im Erstgespräch dürfen Sie Fragen stellen: Welche Erfahrung haben Sie mit Trauer und Verlust? Wie arbeiten Sie? Wie oft würden wir uns sehen? Wichtig ist auch Ihr Gefühl: Können Sie sich vorstellen, dieser Person von Ihrem Verlust zu erzählen? Die persönliche Passung trägt viel zum Erfolg einer Therapie bei.

Psychotherapeutinnen unterliegen der Schweigepflicht. Die Diagnose wird allerdings mit der Krankenkasse abgerechnet. Wer später eine private Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, muss eine frühere Psychotherapie in den Gesundheitsfragen in der Regel angeben. Das sollte Sie nicht von einer nötigen Behandlung abhalten, ist aber gut zu wissen.

Bis zum Therapiebeginn können Trauergruppen, Hospizdienste oder Seelsorge eine Brücke sein. Auch kleine Schritte im Alltag stabilisieren.

Fazit

Eine Trauertherapie ist eine Psychotherapie, die bei krankmachender Trauer, Depression oder Trauma hilft. Die gesetzliche Kasse zahlt die vier Richtlinienverfahren; der Weg beginnt mit der Sprechstunde, die Sie ohne Überweisung über 116117 vereinbaren können. Medikamente gehören in ärztliche Hand und ergänzen die Therapie höchstens. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Hilfe brauchen, ist die Sprechstunde ein guter erster Schritt.

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich für eine Psychotherapie eine Überweisung?

Nein. Gesetzlich Versicherte können die psychotherapeutische Sprechstunde direkt aufsuchen. Vor Beginn einer Kurz- oder Langzeittherapie ist allerdings ein ärztlicher Konsiliarbericht nötig, mit dem körperliche Ursachen der Beschwerden ausgeschlossen werden. Diesen erstellt etwa Ihre Hausärztin. Die Praxis sagt Ihnen, wann Sie ihn brauchen.

Wie lange dauert eine Trauertherapie?

Das ist sehr unterschiedlich. Manche Menschen sind nach einer Akutbehandlung oder Kurzzeittherapie mit einigen Monaten wöchentlicher Sitzungen deutlich entlastet. Bei schwerer anhaltender Trauer oder zusätzlichen Erkrankungen kann eine Langzeittherapie über ein bis zwei Jahre sinnvoll sein. Spezielle trauerfokussierte Programme sind oft auf etwa 12 bis 25 Sitzungen angelegt.

Was kostet eine Trauertherapie, wenn ich selbst zahle?

Die Preise unterscheiden sich stark nach Anbieter. Approbierte Psychotherapeutinnen rechnen privat nach einer Gebührenordnung ab, Heilpraktiker und Coaches legen ihre Honorare selbst fest. Fragen Sie vor der ersten Sitzung nach dem Preis und lassen Sie sich diesen schriftlich bestätigen. Prüfen Sie außerdem, ob Ihre Kasse über das Kostenerstattungsverfahren zahlen könnte.

Hilft eine Therapie auch, wenn der Tod schon Jahre zurückliegt?

Ja. Manche Verluste wirken lange nach oder brechen erst durch ein späteres Ereignis wieder auf, etwa eine Trennung oder einen weiteren Todesfall. Eine Therapie kann auch dann helfen, den Verlust zu verarbeiten. Es gibt keine Frist, nach der es zu spät wäre, sich Unterstützung zu holen.

Kann ich während einer Therapie arbeiten gehen?

In den meisten Fällen ja, viele Praxen bieten auch Termine am frühen Morgen oder Abend an. Ob eine Krankschreibung nötig ist, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt anhand Ihrer Beschwerden. Die Therapie selbst ist kein Grund für eine Arbeitsunfähigkeit. Ihr Arbeitgeber erfährt nicht, dass Sie in Behandlung sind, wenn Sie es ihm nicht sagen.

Muss ich in der Therapie über alles sprechen?

Nein. Sie bestimmen mit, welche Themen wann zur Sprache kommen. Gute Therapeutinnen drängen nicht, sondern achten darauf, dass Sie sich sicher genug fühlen. Gerade schmerzhafte Erinnerungen werden oft schrittweise angegangen. Wenn Ihnen etwas zu viel wird, dürfen Sie das jederzeit sagen; auch das ist Teil der Arbeit.

Quellen

  1. § 1 Psychotherapeutengesetz – Berufsbezeichnung (gesetze-im-internet.de)
  2. Johannsen u. a.: Psychological interventions for grief in adults – Metaanalyse, Journal of Affective Disorders 2019 (PubMed)
  3. Gemeinsamer Bundesausschuss: Beschluss zur Systemischen Therapie bei Kindern und Jugendlichen (2024)
  4. Gemeinsamer Bundesausschuss: EMDR als Methode in der Psychotherapie anerkannt
  5. Kassenärztliche Bundesvereinigung, 116117: Psychotherapie – Termine und Ablauf
  6. Gemeinsamer Bundesausschuss: Psychotherapie-Richtlinie
  7. § 13 SGB V – Kostenerstattung (gesetze-im-internet.de)
  8. Nationale VersorgungsLeitlinie Depression, Patientenblatt: Antidepressiva absetzen
  9. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: Schlaf- und Beruhigungsmittel – Risiken
  10. Shear u. a.: Optimizing Treatment of Complicated Grief, JAMA Psychiatry 2016 (PubMed)
  11. TelefonSeelsorge Deutschland